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Unsere Schule
Wer sind wir?
Die
Paul-Gerhardt-Schule ist eine
evangelische
Grundschule in Trägerschaft
der Stadt Werl. Wir arbeiten seit dem Schuljahr 2003/2004 als
Offene Ganztagsschule.
In den
acht Klassen
werden ca. 190 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Dabei
lernen sowohl die Kinder der 1. & 2. Klasse als auch die Kinder
der 3. & 4. Klassen in jahrgangsgemischten Gruppen.
Das
Kollegium
der Schule besteht aus 13 Personen. Der Schulleiter heißt Wilhelm
Barnhusen, die Konrektorin Heike Bättig. Die Sekretärin, der
Hausmeister, die Erzieherinnen und weitere Kräfte, die im Bereich
der Offenen Ganztagsschule tätig sind, vervollständigen das Team.
Die Schule nimmt am Projekt
Selbstständige
Schule des Landes Nordrhein-Westfalen teil.
Die Lehrerinnen und Lehrer an der Paul-Gerhardt-Schule versuchen
den Kindern ein Lernen in einem ansprechenden Lernumfeld mit
vielseitigen Angeboten in einem angenehmen Lernklima zu ermöglichen.
Dies erfordert das Zusammenspiel zahlreicher Faktoren, vieler
Absprachen und sorgfältiger Planung und kritischer Beobachtung
der gemeinsamen Arbeit.
Pädagogische
Schwerpunkte:
Positiver Leistungsbegriff
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Wir legen gemeinsam mit den
Eltern großen Wert auf ein förderndes Leistungsklima.
-
Dabei soll der Leistungsbegriff positiv
belegt werden und nicht der Aspekt der Konkurrenz in den Vordergrund
gerückt werden.
-
In diesen Bereich der pädagogischen Arbeit fallen auch die Überlegungen
der Kolleginnen und Kollegen zum Thema "Zeugnisse ohne Noten", die es möglich machen, Leistungsfortschritte
von Kindern individuell zu formulieren.
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Ein wichtiges Ziel der Arbeit in der
Paul-Gerhardt-Schule ist die Förderung der Kinder in Hinsicht auf
ihre Lern- und Anstrengungsbereitschaft.
-
Fächerverbindende und
projektorientierte Lernangebote lassen den
Kindern viel Spielraum für eigene Ideen und selbsterarbeitete
Aufgabenfelder.
-
In offenen Unterrichtsformen übernehmen die
Kinder zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess. Sie
planen, realisieren und überprüfen immer umfassender ihre
Arbeiten.
-
In den einzelnen Klassen existieren bewährte
Helfersysteme. Selbstverständlich helfen alle Kinder
anderen bei der Arbeit.
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Die Lehrerinnen und Lehrer der
Paul-Gerhardt-Schule sind besonders im Rahmen des
Förderkonzeptes
bemüht, sowohl leistungsstarke Kinder durch ein gezieltes
Lernprogramm zu fördern, als auch Lernrückstände bei einzelnen
Schülerinnen und Schülern aufzuspüren und individuell
aufzuarbeiten.
-
Die Lehrerinnen und Lehrer praktizieren mit ihren Schülern
vielfältige Formen der offenen Unterrichtsarbeit (Arbeitspläne,
Stationslernen, Werkstätten, Lesepläne und vieles mehr).
-
Die Einschätzung ihres
Leistungsvermögens und
ihres eigenen Arbeitstempos müssen ständig beobachtet und reflektiert
werden. Die Einübung freier Unterrichtsformen bedarf großer Disziplin
und Konsequenz.
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Die sozialen Komponenten des Lernens werden durch diese Form der
Arbeit gefördert. Die Kinder lernen sich gegenseitig zu helfen, sie
erkennen die Stärken und Schwächen der Mitschüler und lernen
sie zu akzeptieren. Immer besser können Kinder Konflikte, die in Lernsituationen
entstehen, selbständig lösen.
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Weitgehend positive Erfahrungen mit Zeugnissen ohne Noten in
den dritten Schuljahren bestärkten die Schulkonferenz diese Regelung beizubehalten. Diesen Beschlüssen
gehen in allen Klassen intensive Gespräche mit den Eltern in
den Klassenpflegschaften voraus, um den Erziehungsberechtigten
genügend Gelegenheit zur Meinungsbildung und -äußerung zu geben.
Um einen sanfteren Einstieg in die Benotung, die im
4.Schuljahr stattfinden muss, zu ermöglichen, werden im
2.Halbjahr des 3. Schuljahres Noten in den Fächern Deutsch,
Mathematik und Sachunterricht gegeben.
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Surftipps
für Kinder
www.blindekuh.de
www.zapzapzebra.de
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